P - Das Glossar, Lexikon rund um´s Malen

 


Gedanken- Reisen...

Spatzen quatschen frech und unbekümmert,
ein Hund bellt laut und empört.
Der Frühling zeigt sich.
Ein Sonntag voller Genuss
und Sehnsucht nach viel, viel mehr.

CJR

 
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  Strassenmaler-Forum

Im Forum von info-strassenmaler.de können wir uns austauschen und nicht nur zur Strassenmalerei! Plaudern, Fragen stellen, Bilder zeigen rund um die Kunst...

 
 

Palette

 

Als Palette kann verschiedenes benutzt werden: Holz, Glas, Porzellan, Marmor, Kunststoff und sogar Papier

 

Wofür wird sie wird gebraucht?

 

Zum Farben anmischen

 

Synonym auch für

 

Farbskala

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Palettenmesser

 

Das Messer wird als Hilfmittel zum Vermischen von Farben oder pastosen Farbaufträgen in der Spachteltechnik gebraucht.

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Papierhülse

 

Dient zum Schutz von weichem Zeichenmaterial wie Kohle. Sie kann auch Papierrolle genannt werden.

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Pappspachtel

 

Ein Spachtel, der aus Karton geschnitten wird.

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Passepartoutkarton

 

Eine säurefreie Pappe, die in verschiedenen Farben erhältlich ist.

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Pastellkreide

 

Besteht aus Pigmenten.

 

Herstellung der Farben in eigener Produktion

 

Vorweg: Bitte darauf achten, dass kein Farbstaub eingeatmet wird. Entweder eine Schutzmaske tragen, nach draußen gehen oder beim geöffneten Fenster arbeiten. Wichtig ist auch, möglichst hochwertige Pigmente zu nehmen (Künstlerpigmente).

 

Material

 

Es werden Pigmente, Wasser, Milch, Champagnerkreide, Zinkweiß, Mörser und Stößel, Behälter, Papier (Zeitung) gebraucht. Tapetenkleister, Gelantine oder feinen Haferschleim zum Binden verwenden.

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Los geht´s

 
  • Tapetenkleister anrühren und über Nacht stehen lassen (der Anleitung folgen). Gelantine aufkochen, nur mehr Wasser nehmen als auf der Packung steht, doch unter einem Liter bleiben.
  • Pigmente in den Mörser oder Behälter locker einstreuen
  • zu leichte Pigmente lassen sich in der Regel nicht gut verarbeiten und sind oft auch eine Katastrophe beim Malen
  • leichte Pigmente schwimmen oft auf dem Wasser und gut lösliche sinken. Zu den gutlöslichen gehören die Erdtöne, die sich dann auch gut verarbeiten lassen
  • Klumpen, die entstehen können, glatt rühren
  • Champagnerkreide hinzu, etwa 1:3, sonst wird die Kreide zu brüchig
  • Hinweiß: mit Zinkweiß kann die Farbe aufgehellt werden
  • nun die Pigmente langsam mit dem ausgewählten Bindemittel vermischen
  • der Brei sollte nicht zu nass sein, aber auch nicht zu trocken
  • zu nass: erklebt an den Händen, zu trocken: er bröckelt
  • trotz allem gilt die Regel: ausprobieren, erst einmal Probestifte machen, diese können im Backofen getrocknet werden. Jede Farbe reagiert meist anders
  • nun kommt das Zeitungspapier zum Einsatz, es wird ausgelegt und darauf kann der Brei mit den Händen ausgerollt werden, nicht zu dicke Stifte produzieren
  • im Sommer trocknen die Stifte in der Regel nach 24 Stunden und schneller, am besten auf ein neues Zeitungspapier: nebeneinander aber mit ein wenig Abstand legen
  • wenn doch einige zu hart geworden sind, können diese in Milch oder Wasser aufgelöst werden.
 

Auf welchen Bildträgern kann ich malen?

 

Von Acrylmalpapier über Maltuch bis zu Aquarellpapier und natürlich auf der Straße.

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Pergament

 

Ist ein sehr robustes Papier. Einige Sorten sind auch mit leinartiger Oberflächenstruktur versehen.

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Perspektive

 

Eine Methode, dreidimensionale Gegenstände auf Bildträgern zweidimensional dazustellen.

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Pigment

 

Ein farbgebender Rohstoff, der pulverförmig ist und aus dem mit Hilfe von Bindemittel Farbe hergestellt wird.

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Plein-air

 

Im freien direkt vor dem Motiv malen.

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Pointillismus

 

Ist eine Stilrichtung, die sich aus expressionistischen entwickelt hat, so um 1885 in Frankreich.

 

Technik

 

Es werden mit Farbe Punkte so dicht nebeneinander gesetzt, daß bei größerer Entfernung im Auge des Betrachters sich die Töne der Farben mischen und der Eindruck von Raumtiefe entsteht.

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Polymerfarben

 

Sind Farben auf der Basis von Acryl oder anderen Kunstharzen.

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Polymerisation

 

Ein Aufbau von Molekülverbindungen. Wird zur Herstellung von Acryl und anderen Kunststoffen gebraucht.

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Polyvinylacetat

 

Kunstharz wird verwendet als Trägerlösung oder Firnis.

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Pop-Art

 

Ende der 50ziger Jahre entwickelt sich diese Kunstrichtung unabhängig voneinander in Amerika und England und wurde zu einer führenden Kunstrichtung der 1960er und 1970er Jahre.

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Porosität

 

Die Fähigkeit wie z.B. von Ziegeln und Platten, durch kleinste Öffnungen Feuchtigkeit aufzunehmen.

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Portrait

 

Ein Bild von einem Menschen mit dessen Persönlichkeit (meist der Kopf mit halbem Oberkörper).

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Primärfarben

 

Die Grundfarben: rot, gelb und blau, aus denen die anderen Töne gemischt werden (Farbkreis).

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Proportion

 

Das Verhältnis, in dem ein Teil oder Teile mit dem Ganzen verbunden sind. Beim Zeichnen zum Beispiel wird ein Mensch in 8 Teile aufgeteilt mit Hilfe eines Bleistiftes bei ausgestrecktem Arm.

 
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